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PCI

Bild: PCI

Sommerzeit – Zeit für Instandhaltungen

Sanierungsarbeiten im Verkehrsbereich sollten zügig erfolgen, damit sich die notwendigen Behinderungen, Staus und Sperrungen nur für kurze Zeit einstellen.

Sommerzeit ist Ferienzeit, und häufig auch Baustellenzeit, denn Städte und Länder nutzen die verkehrsärmeren Zeiten verstärkt dazu, Bauprojekte umzusetzen.

Dies gilt auch bei Sanierungen von Schächten, beim Setzen von Schachtringen und wenn Schachtregulierungen notwendig sind.

Diese Bauwerke sind ständigen dynamischen Belastungen und wechselnden Witterungseinflüssen ausgesetzt, woraus sich hohe Anforderungen an die eingesetzten Materialien ergeben.

Neben der starken Verkehrsbelastung führen gerade extreme Temperatureinflüsse im Hochsommer oder im Winter zur Rissbildung in Schachtabdeckungen.
Die Folge: Die Schachtrahmen heben oder senken sich und bringen Lärmbelästigung und Gefahren im Straßenverkehr mit sich. Deshalb sind schnelle Baumaßnahmen zur Schachtregulierung bei fast jeder Witterung erforderlich.

Für diese Reparaturmaßnahmen stellt PCI seine Schnell-Zement-Mörtel als sehr dienlich für diese Anwendungen heraus, da diese alle Anforderungen an zementgebundene Mörtel bei enorm kurzen Sperrzeiten erfüllen.

So härtet PCI Polyfix plus bereits nach fünf Minuten rissfrei aus und PCI Polyfix plus L nach 25 Minuten.

Während sich Schnellmörtel überwiegend erst ab einer Temperatur von +5° C verarbeiten lassen, wird darauf verwiesen, dass diese Mörtel schon ab +1° C nahezu witterungsunabhängig im Straßenbau ebenso wie im Trink- und Abwasserbereich einsetzbar sind.

Die geschmeidige Konsistenz der Mörtel ermöglicht, so die weitere Ausführung, zudem eine schnelle und zeitsparende Verarbeitung.

Zudem wird auf eine vielseitige Verwendung verwiesen, denn durch die hohe Druck- und Biegezugfestigkeit eignen sich die Mörtel zum Setzen, Heben und Montieren von Schachtringen und Schachtabdeckungen, Straßenläufen und Einlaufgittern ebenso wie für das Ausbilden von kapillarsperrenden Hohlkehlen.

Der Vorteil: Die Abdichtung kann bereits nach fünf Minuten auf die Hohlkehle aufgebracht werden. Zusätzlich sind die Mörtel ab einer Schichtdicke von zehn Millimetern wasserdicht und erfüllen damit zugleich die neue Abdichtungsnorm DIN 18533:
Diese fordert vor einer Bauwerksabdichtung eine Hohlkehle aus wasserdichtem Mörtel und sorgt damit für doppelte Sicherheit gegen Bauteilfeuchte.

Beide Mörtel sind dauerhaft beständig gegen Sulfate und starke chemische Angriffe wie Säuren bis pH 4,0 der Expositionsklasse XWW3 nach DIN 19573.

Daher eignen sie sich auch für Betonreparaturen, für das Ausbilden von Bermen und das Verfugen von Klinkern im Tiefbau.

Wie der Anbieter zudem herausstellt, führt die Verwendung dieser Produkte dazu, dass bereits nach zwei Stunden das Befahren möglich ist.

Juli 2017