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contec

Bild: contec GmbH Industrieausrüstungen

Neu entwickelter Tanksensor

In der Anwendung mobiler Aggregate und Behälter kommt es immer wieder zu mangelndem Überblick über den Füllstand, verursacht durch fehlende oder ungenaue Messtechniken sowie unerlaubte Entnahme.

Bei der hier vorgestellten Füllstandssensorik handelt es sich um einen kapazitiven Sensor, der elektronisch ohne mechanische Komponenten eine exaktere Füllstandsmessung ermöglicht.

Die üblichen mechanischen Messgeräte ermitteln den Füllstand mit Hilfe eines Schwimmers und konstruktionsbedingt liefert diese Technik ungenaue Messwerte.

Der contec Füllstandssensor vom Typ T/LL350, so der Anbieter, schafft hier als ein hochmoderner Sensor für die kontinuierliche Messung von Tankinhalten Abhilfe, denn er kalibriert sich automatisch neu, auch wenn Flüssigkeiten mit einer anderen Dielektrizitätskonstante verwendet werden.

Ist der Tank beispielsweise mit herkömmlichem Diesel gefüllt, kann der Anwender Bio-Diesel nachfüllen und der Sensor korrigiert den Ausgangsfüllstand automatisch.

Optional kann ein Füllstandsalarm an einem beliebigen Punkt des Stabs als Höchst- oder Tiefstwert eingestellt werden.

Weitere Optionen sind passende Hülsen oder durch den Anwender spezifizierte Kabelanforderungen.

Der Hersteller sieht für diese Technik ein breites Anwendungsfeld, so wird die Verwendung in mobilen Tankanlagen, Aggregaten, Containern und Behältern sowie in der mobilen Stromversorgung und bei Bau- und Nutzfahrzeugen aufgeführt.

Folgende Verwendungsvorteile werden angeführt:
1. Schnelles und eindeutiges Erkennen des Tankfüllstandes über LED-Anzeige direkt am Fahrzeug oder über Telematik, bevor die Trailer für einen Transportauftrag genutzt werden.
2. Identifikation von Tank- und Entnahmevorgängen (z.B. Dieselklau)
3. Exzellente Genauigkeit
4. Solid state
5. Unterschiedliche Ausgangssignale
6. Automatische Kalibrierung nach Mediumveränderung
7. Anwendungs- und tankspezifische Auslegung

März 2017